• Home
  • Aktuelles
  • Verwechslungsgefahr von Maico-Mannesmann entwickelter Technologie

Verwechslungsgefahr von Maico-Mannesmann entwickelter Technologie

11. Aug. 2016 - Die russische Zeitung Kommersant veröffentlichte am 25. Juli 2016 einen Bericht über die laufenden Entsorgungsarbeiten der hochgiftigen Abfälle der ehemaligen Zellulosefabrik in der Stadt Baikalsk am Ufer des Weltkulturerbes Baikalsee.

Der Zeitungsbericht führte aus, dass die im Jahr 2016 durchgeführten Arbeiten an der Mülldeponie in Baikalsk und die Aufbereitung der Industrieabfälle in Monolith (Gesteinsblöcke) nicht den zugesagten Veränderungen der Gefahrenklasse entspreche.

Diese Darstellung erweckt bei der Maico-Mannesmann Gruppe die Sorge, dass hier eine negative Ansicht über die von Maico-Mannesmann entwickelte Technologie entsteht.

Die zur Maico-Mannesmann Gruppe gehörende Maico-Mannesmann Umwelttechnik GmbH hat im Jahre 2013 eigens für die dort gesammelten Industrieabfälle der Zellulosefabrik eine umweltschonende Entsorgungstechnologie entwickelt und in der Russischen Föderation patentieren lassen. Diese Technologie sieht vor, dass die Abfälle in einen umweltfreundlichen Monolith aufgearbeitet werden und sich dadurch in eine sehr geringe Gefahrenklasse verändert. Die jetzt drohende Umweltverschmutzung des Baikalsee wird durch den Einsatz dieser Technologie gebannt.

Entsandte Beobachter der Maico-Mannesmann Gruppe stellten jetzt fest, dass die durchgeführten Arbeiten nicht auf Grundlage der Maico-Mannesmann Technologie erfolgten, die speziell für diese besonderen Abfälle entwickelt wurde.

Bei einem Arbeitsgespräch innerhalb der Maico-Mannesmann Gruppe wurde jetzt beschlossen, dass die Maico-Mannesmann Umwelttechnik GmbH gemeinsam mit seiner russischen Filiale gegenüber der Zeitung Kommersant die bestehende Verwechslungsgefahr der eingesetzten Technologien darstellt.

 

Das russische Ministerium für Naturressourcen bestätigte im Jahre 2014, dass die von der Maico-Mannesmann Gruppe entwickelte Technologie als einzige Aufbereitung der in Rede stehenden Industrieabfälle am Baikalsee einzusetzen sei.