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Maico-Mannesmann Akademie - Förderung ausländischer Künstler

27 Feb. 2018 – Die Projektleiterin für Kunst und Kultur, Brigitte Menke, folgte der Einladung zur Ausstellungseröffnung des tatarischen Malers Irik Musin ins Russische Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin

Bei dem Festakt würdigten die Sekretärin des Staatsrates der Republik Tatarstan, Lilija Nikolajewna Mawrina und Prinz Eduard Herzog von Anhalt sowie der Oberbürgermeister der Stadt Zerbst Andreas Dittmann und Veranstaltungsorganisator Wladimir Teslenko die Werke des Künstlers. Die Feierstunde untermalte musikalisch der Geiger Wladimir Corda.

 

(von links: Andreas Dittmann, Irik Musin, Waldimir Corda, Brigitte Menke)

Prinz Eduard Herzog von Anhalt enthüllte das neue Werk des Künstlers mit einer Darstellung Martin Luthers.

 

Der in Kasachstan geborene Künstler Irik Musin ist Gewinner internationaler Wettbewerbe für zeitgenössische Kunst in Moskau, Sankt Petersburg, Bukarest und Berlin. Im Jahr 2014 wurde er mit der N.I. Feschin Prämie für zeitgenössische bildende Kunst der Russischen Akademie der Künste geehrt. Werke des Künstlers befinden sich in verschiedenen internationalen Museen und Kunstsammlungen.

Am Rande der Vernissage führte Brigitte Menke Gespräche mit dem Künstler Irik Musin und Prinz Eduard von Anhalt über mögliche Kunstförderungen durch die gemeinnütze Maico-Mannesmann Akademie.

 

 

Der Veranstalter Wladimir Teslenko eröffnete im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur zeitgleich eine Exposition zu Ehren der deutschen Prinzessin Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst, die später als russische Zarin Katharina die Große und eine der mächtigsten Herrscherinnen Europas in die Geschichte einging.

 

Der in Zerbst lebende Teslenko setzt sich seit Jahren als Gründungsmitglied des Fördervereins Katharina II. für die Wahrung des Andenkens an die größte Tochter der Stadt Zerbst ein.